Schaufensteraufkleber können Firmennamen, Öffnungszeiten, Leistungen, Sichtschutzmotive oder zeitlich begrenzte Aktionen zeigen. Für eine gelungene Gestaltung sind Lesbarkeit, Zustimmung des Eigentümers, ein geeigneter Untergrund, die Leserichtung und örtliche Vorschriften entscheidend.
Die wichtigste Botschaft festlegen
Beschränken Sie sich auf die wesentlichen Informationen und achten Sie darauf, dass diese aus der erwarteten Entfernung lesbar sind. Kontrollieren Sie Schreibweise, Telefonnummern, Internetadressen und Öffnungszeiten vor der Freigabe des Entwurfs.
Genehmigungen und Vorschriften prüfen
Holen Sie die Zustimmung des Eigentümers oder der Hausverwaltung ein. Prüfen Sie örtliche Vorgaben zu Beschilderung, beklebten Fensterflächen, denkmalgeschützten Bereichen, Beleuchtung, Barrierefreiheit und vorgeschriebenen Sicherheitsmarkierungen.
Untergrund und Folienart wählen
Glas, lackierte Platten, Metall und temporäre Schilder benötigen unterschiedliche Folien und Vorbereitungen. Klären Sie, ob die Beschriftung von außen gelesen, von innen aufgebracht oder außen montiert werden soll. Beachten Sie Transparenz, Sichtschutz und Sichtbarkeit bei Dunkelheit.
Markenmaterial rechtmäßig verwenden
Stellen Sie möglichst originale Logodateien bereit und prüfen Sie die Nutzungsrechte für jedes Logo, Foto und Partnersymbol. Kontrollieren Sie Farben und Schnittkonturen im Korrekturabzug.
Die Montage planen
Prüfen Sie Zugang, Wetter, Temperatur, Dichtungen und beschädigte Oberflächen. Große oder hoch angebrachte Grafiken können eine professionelle Montage und Zugangstechnik erfordern. Türen, Sichtfelder, Sicherheitsschilder und bewegliche Bauteile müssen frei bleiben.
Häufige Fragen
Kann dieselbe Folie innen und außen verwendet werden?
Nicht automatisch. Prüfen Sie das konkrete Produkt, die Leserichtung und die zu erwartende Belastung.
Darf ein ganzes Schaufenster beklebt werden?
Erst nach der Prüfung von Sichtverhältnissen, Belüftung, Sicherheitsvorgaben, Mietbedingungen und örtlichen Vorschriften.